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Stellungnahme zum Theaterstück
„Brassed off“


Das Theaterstück „Brassed off“, das wir am 13.02.2011 im Stadttheater Bielefeld besucht haben, wollte zunächst niemand sehen, da es erstmal langweilig klang, weil es von einem Kohlewerk in England handelt. Wenn es ein Theaterstück über eine populäre Person gewesen wäre wie z.B. Michael Jackson, dann hätten sich wahrscheinlich mehr dafür interessiert, da es besser in unseren Lebensstil hinein passt.

Jedoch würde ich es weiter empfehlen, da die Darstellung der Schauspieler gut war, wie z.B. des Schauspieler, der den 12-Jährigen gespielt hat. Er hat den Jungen sehr lebendig und ein bisschen aufgeregt wirken lassen.

Ich finde, dass das Stück mit ein bisschen Komik aufgelockert wurde, sodass es nicht ganz so ernst ist und auch Jugendliche anspricht. Durch die Kostüme konnte man auch gut erkennen, wer in der Unterschicht und wer in der Oberschicht ist.

Für mich persönlich hat das Theaterstück „Brassed off“ auch eine Lehre, denn man kann ohne Vorwarnung ganz plötzlich seinen Arbeitsplatz verlieren. Man sollte aber niemals die Hoffnung und sein Selbstvertrauen verlieren.

Die einzige Negative an dem Theaterbesuch war, dass es von der Uhrzeit unpassend war, denn am nächsten Tag mussten wir alle wieder zur ersten Stunde zur Schule. Außerdem war der Anfang ein bisschen schwer zu verstehen, da die Schauspieler immer ihre Rollen getauscht haben.

Ich finde es gut, dass wir diesen Theaterbesuch gemacht haben, da es ein Stückchen Kulturelle Bildung ist. Manche Jugendliche waren vielleicht noch nie im Theater und jeder sollte schon einmal ein Theaterstück besucht haben. Von der Atmosphäre war das Stadttheater Bielefeld auch gut und man kann dieses Stück einfach nur weiter empfehlen.
Das ist meine persönliche Stellungnahme zu dem Theaterstück „Brassed off“ und dem Theaterbesuch in Bielefeld.

 

 

Stellungnahme zum Theaterstück „Brassed off“
Mit unserer Klasse waren wir letzte Woche Sonntag in dem Theaterstück „Brassed off.“ Obwohl ich de Titel und das Thema anfangs nicht besonders interessant fand, war ich am Ende sehr positiv davon überrascht.
Ich bin der Meinung, dass es für Jugendliche im meinem Alter empfehlenswert ist, da es an sehr vielen Stellen humorvoll ist zum Beispiel an der Stelle, wo sich der alte Mann ins Publikum setzt und sich mit dem Clown auf der Bühne anlegt. Ich denke dass viele Jugendliche lieber komische als ernste Theaterstücke sehen wollen, weshalb ich es gut finde, dass „Brassed off“  beides ist.
Da das Theaterstück von Kohlebergwerkarbeitern handelt, hat man einen sehr guten Einblick in das Leben von früher und die verschiedenen sozialen Schichten erhalten, was ich sehr gut fand, da man so gesehen hat, dass es damals schon sehr starke Unterschiede in der Gesellschaft gab , zum Beispiel zwischen Gloria und der Supermarktkassiererin.
Besonders gut fand ich auch , wie überzeugend die Schauspieler ihre Rollen gespielt haben. Ich finde, dass man einen deutlichen Unterschied zwischen dem Theaterstück und einem Film gespürt hat, da die Schauspieler teilweise sogar mit dem Publikum geredet haben und den Zuschauern so das Gefühl gegeben haben, dass sie mittendrin im Geschehen sind.
Ich denke, dass viel mehr Jugendliche in das Theaterstück gegangen wären, wenn das Thema von Anfang an interessanter geklungen hätte, so wie es „Brassed off“ eigentlich ist.
Insgesamt würde ich das Theaterstück auf jeden Fall empfehlen, da es viele verschiedene Facetten des Lebens zeigt und eine Vielzahl an Emotionen wachruft, zum Beispiel Hoffnung,  Enttäuschung, Liebe und Freude.




Stellungnahme zum Theaterstück „Brassed off“



Am 13.02.2011 bekam ich die Möglichkeit ins Stadttheater Bielefeld zu gehen und
mir das Theaterstück „Brassed off“ anzugucken.


Dieses Theaterstück würde ich an Jugendliche meines Alters weiterempfehlen.

Ich finde, dass jeder einmal im Theater gewesen sollte, da es gut für die
Weiterbildung ist. Man sollte wissen, wie es im Theater ist. Ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass man so viel mit der Bühne machen kann und man die Schauspieler in so viele verschiedene Rollen stecken kann.
 

Außerdem finde ich es sehr interessant ein Theaterstück zu sehen, da man so auch mal
sieht, wie der Unterschied zwischen einem Kino und Theater ist.
Ich fand es nämlich gut, dass die Schauspieler im Theater das Publikum so mit
 einbezogen haben, sodass man gedacht hat, man spielt selber mit.


Das Theaterstück spricht außerdem sehr viel Gefühl an, sodass man immer gut erkennen konnte, in welcher Lage der Schauspieler ist.
So bekommt man einen sehr guten Eindruck davon, wie es den  Menschen in dieser Zeit
ging.


Was ich nicht so gut an diesem Theaterstück fand, war, dass man nicht alle Textstellen verstehen konnte.
So zum Beispiel der Anfang.
Hier war es sehr schwer zu verstehen, was die Schauspieler darstellen sollten.
Man brauchte so auch seine Zeit, um in das Theaterstück „Brassed off“ rein zukommen.


Es war nicht ganz so schlimm, da man nicht alles im Theater verstehen muss.
An einigen Stellen kann man auch nur Bilder auf sich wirken lassen.

Ich hoffe, dass ich nun Jugendlichen meines Alters Geschmack auf  auf ein Theaterstück
mit Charme gemacht habe und ihr vielleicht auch mit Eurer Klasse mal ins Theater geht.
Außerdem ist es auch eine gute Abwechslung zum Kino.     

 

Brassed off - Mit Pauken und Trompeten

 

 

In dem Stück „Brassed off- Mit Pauken und Trompeten“ von Paul Allen und Mark Herman geht es um den Erhalt einer Kohlezeche.


In Grimley, einer Stadt in Nordengland, drohen die Betriebe und Geschäfte zu schließen. Viele Einwohner versuchen dieses zu verhindern, weil ihnen Grimley etwas wert ist und sie hier aufgewachsen sind. Die Männer der Frauen arbeiten schließlich dort, um ihre Familien zu versorgen und für viele ist die Schließung der Zeche die Eintrittskarte in den Ruin. Auch der Protest von Rita, die Frau von Harry, kann die Schließung nicht verhindern.


Der Dirigent und Leiter der Grubenkapelle „Grimley Colliery“, Dany, träumte schon immer davon, das Finale des Londoner Royal Albert Hall zu gewinnen. Dany sieht die Arbeit mit den Blasmusikern als eine Hoffnung, da vielleicht die Zeche gerettet werden kann. Sie proben sehr viel und Dany nimmt sich sehr viel vor. Doch jeder weiß, dass es nicht immer so läuft, wie man es sich gerade wünscht. Und das ist auch bei Dany so, denn die Trompete seines Sohnes ist halb kaputt und nicht mehr bespielbar und es fehlt das Geld dazu, um eine neue zu kaufen. Einige Musiker kommen zu spät und es fehlt ein wenig an Harmonie, Engagement und Teamarbeit. Durch Gloria, die in Grimley geboren ist und nun in der Kapelle mitmachen möchte, sieht es für Dany schon besser aus. Es entstehen Bekanntschaften mit alten Freunden, aber auch Vorwürfe und Unterstellungen sind nicht vermeidbar, obwohl die Menschen es einfach nur gut meinen und helfen möchten.

 

Am Ende gelingt es Dany mit seinem großen Orchester, den Meisterschaftspokal zu gewinnen. In ihnen wächst neue Hoffnung und sie sind stolz, dass sie zusammengehalten und gezeigt haben, dass sie etwas können!

 

Am 13.02.2011 besuchten sehr viele Schüler und Schülerinnen aus dem 9. und 10. Jahrgang das Stück im Stadttheater Bielefeld. Bei den meisten war ein zufriedenes Gesicht zu finden und insgesamt war das Stück unterhaltsam, interessant und gut verständlich. Durch die Blasmusik fühlte man sich fast wie auf einem Konzert.

 

Ich hoffe, dass ich euer Interesse geweckt habe und ihr euch mal traut ins Theater zu gehen!

Vielleicht könnt ihr auch die Atmosphäre genießen!

Der Eintritt beträgt wie immer 7,50 € !

Weitere Infos bekommt ihr unter www.theater-bielefeld.de 

 

Weitere Termine: 29.03.11 20h, 09.04.11 19.30h, 21.04.11 20h, 30.04.11 19.30h, 10.05.11 20h, 13.05.11 20h, 21.06.11 20h !!!