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Wirtschaft macht Schule
aus: Neue Westfälische, Nr. 51, Mittwoch, 1. März 2006
Gertud-Bäumer-Realschule und Städtische Kliniken schließen Kooperationsvertrag
Die Gertrud-Bäumer-Realschule und die Städtischen Kliniken werden künftig intensiver bei der Berufswahlorientierung zusammenarbeiten. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Schulleiterin Evelyn Molle und Kliniken-Geschäftsführer Dr. Johannes Kramer gestern.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen hatte die Partnetschaft vermittelt. "Die Schüler sollten Möglichkeiten für einen engen Kontakt mit Auszubildenden bekommen, um zusätzlich Informationen über die Berufe zu erfahren", sagte Molle bei einer Feierstunde anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Die Kliniken seien wegen der Vielseitigkeit der Berufsbilder- vom Medizinisch-Technischen Assistenten über Krankenpfleger, Rettungsassistenten und Kaufleute bis hin zum Koch - ein "Glücksgriff".
Kramer sagte, die Städtischen Kliniken fühlten sich der gesellschaftpolitischen bedeutsamen Aufgabe verpflichtet, junge Menschen auszubilden. Die Kliniken sind nach seinen Angaben mit fast 2,000 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in Bielefeld- und mit rund 370 Ausbildungsplätzen mit Abstand größter Anbieter an Lehrstellen. "Durch Betriebspraktika für Schüler wie für Lehrer kann der Einstieg ins Berufsleben gefördert werden", sagte Kramer.
Die Ziele der IHK formulierte deren Hauptgeschäftsführer Thomas Niehoff: "Wir möchten das Verständis der Unternehmen und der allgemein bildenden Schulen füreinander fördern und die Praxisorientierung des Unterrichts stärken."Letzlich solle die Ausbildungsreife der Schüler verbessert werden."Die Betriebe bevorzugen  Nachwuchskräfte, die in etwa wissen, was auf sie zukommt und die sich nicht erst monatelang vor einem vermeidbaren Praxisschock erholen müssen", so Niehoff.
Nach eigenen Angaben ist die aktuelle Vereinbarung die 25. durch die IHK vermittelte Kooperation zwischen Schulen und Wirtschaft.