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Projekttage zum Thema Internetsicherheit, die Einbindung der Eltern, das Verankern von Medienkompetenz im Schulprogramm haben überzeugt: Die Gertrud-Bäumer-Realschule hat gestern den ersten Preis (ein Smart-Board im Wert von 3000 Euro) im Wettbewerb zur Internetsicherheit der Bielefelder Bürgerstiftung erhalten. Verliehen wurde er im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung für die Medienbeauftragten der Bielefelder Schulen.

Freude über gelungene Konzepte: (von links) Kristin Müller, Realschule Jöllenbeck, Romy Tenge, Ratsgymnasium, Evelyn Molle, Gertrud-Bäumer-Schule, Georgia Schönemann, Leiterin Bildungsbüro und ebenso wie Karin Tscherniak vom Kompetenzteam Jury-Mitglied, Martin Knabenreich, Lothar Rösler, Frank Adameit, Geschäftsführer der Firma Smart, und Michael Wenzel. Foto: Bernhard Pierel

Schule macht Eltern schlau

Internetsicherheit: Gertrud-Bäumer-Schule erhält Preis der Bürgerstiftung

Bielefeld (sas). Projekttage zum Thema Internetsicherheit, die Einbindung der Eltern, das Verankern von Medienkompetenz im Schulprogramm haben überzeugt: Die Gertrud-Bäumer-Realschule hat gestern den ersten Preis im Wettbewerb zur Internetsicherheit der Bielefelder Bürgerstiftung erhalten. Verliehen wurde er im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung für die Medienbeauftragten der Bielefelder Schulen.

Medienkompetenz in der schulischen Praxis - das hat heute weniger mit der Handhabung der Technik zu tun: Die Internetsicherheit spielt eine immer größere Rolle. Deshalb hatte die Bürgerstiftung dazu im Rahmen des Bielefelder Projektes »Surfen mit Sin(n)« einen Preis ausgelobt. Zwölf Schulen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt, drei Schulen wurden ausgezeichnet: Nach der Gertrud-Bäumer-Schule (die ein Smart-Board im Wert von 3000 Euro erhielt) kam das Ratsgymnasium auf Platz 2 (und erhielt 600 Euro) und die Realschule Jöllenbeck auf Platz 3 (der mit 400 Euro verbunden war).

»Gemeinsam war diesen Schulen, dass sie viel mit Projekttagen gearbeitet haben und die Elternarbeit sich wie ein roter Faden durch ihre Konzepte zog«, erklärte Martin Knabenreich von der Bürgerstiftung. Damit würden die Kompetenzen von Familien gestärkt und Kinder vor Risiken bewahrt.

Auch gestern ging es bei der Lehrer-Fortbildung um pädagogische Medienarbeit. »Wir setzen darauf, dass Lehrer Multiplikatoren sind«, sagte Michael Wenzel, Leiter des Bielefelder Medienzentrums. Entscheidend sei, betont Lothar Rösler von der Polizei, dass Eltern die ersten Schritte des Kindes im weltweiten Netz begleiten, mit Sohn oder Tochter ins Internet schauen und Spiele machen. »Ich weiß, dass die meisten 'digitale Immigranten' sind, nicht so selbstverständlich mit dem Internet und seinen Möglichkeiten umgehen, wie der Nachwuchs. Deshalb müssen wir sie ins Boot holen, damit auch sie fit sind und die Risiken abschätzen können.«

Artikel des Westfalenblatts vom 10.11.2011