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Besuch im Stadttheater: „Wie im Himmel“

Am 21.10.2011 besuchte unsere Klasse, die 9a der Gertrud - Bäumer – Realschule, das Theaterstück „ Wie im Himmel“ von Kay Pollack.

Als erstes wollen wir ein großes Lob an die Schauspieler richten, denn sie haben die jeweiligen Figuren gut verkörpert und ihre Emotionen rübergebracht. Wir sprechen im Namen unserer Klasse, wenn wir sagen, dass das Theaterstück gut war. „Wie im Himmel“ wurde so gut geschauspielert, dass man Szenen aus dem dazugehörigen Film wiedererkannte. Ein Pluspunkt war auf jeden Fall der Gesang. Er hat die Atmosphäre aufgelockert. Der Projektchor war ebenfalls eine gute Idee, vor allem, als die Laienchorsänger von allen Seiten ertönten.
Ein negativer Aspekt, der uns aufgefallen ist, war die Länge. Es war im Augenblick, als wir im Theater saßen, zu lang. Doch im Nachhinein ist uns klar geworden, dass das Theaterstück schon an vielen Stellen gekürzt (im  Vergleich zum Film) wurde und wenn es noch mehr gekürzt worden wäre, hätte man die Charaktere der Figuren nicht verstehen können.
Ebenfalls negativ ist uns aufgefallen, dass der Tod von Daniel am Ende nicht deutlich wurde. Vielleicht lag es daran, dass wir im Rang die Bühne nicht vollständig sehen konnten.
Abschließend können wir sagen, dass das Theaterstück „Wie im Himmel“ toll ist. Es ist leicht verständlich und der Gesang ein großer Bonus.



Wir hoffen, dass „Wie im Himmel“ noch viele Jahre im Stadttheater Bielefeld gespielt wird und wünschen den Schauspielern alles Gute.

                        
Meryem T. & Alina  J.
Gertrud-Bäumer-Realschule, 9a

 

 

 


 '' Wie im Himmel '' – Stellungnahme zum Theaterbesuch

Ich war mit meiner Klasse am 21.10.11 im Bielefelder
Stadttheater, wo wir uns das Stück '' Wie im Himmel '' angeschaut haben. Mir hat dieses Theaterstück gut gefallen. Ich würde es auch anderen Jugendlichen empfehlen.

Es ist spannend und nicht langweilig. Das wird bestärkt durch das Zusammenspiel zwischen Gesang und Text.
Die Darsteller haben ihre Sache gut gemacht. Man konnte alles verstehen und auch, wie welche Rolle dargestellt wurde.
Am besten war der '' Tore '' -  Darsteller John Weasly Zielmann. Er spielte glaubwürdig und nicht lächerlich. Auch das Bühnenbild war interessant und verständlich . Ein Beispiel ist die Kirche. Dort wurde ein  '' Holzhaus '' auf die Bühne nieder gelassen und ein Lichtkreuz auf den Bühnenboden projektiert.

Insgesamt ist  das Theaterstück sehr empfehlenswert für alle zwischen 14 und 99 Jahren. Es ist wirklich für die junge Generation spannend wegen des Gesangs und der Handlung, es ist auf unser Leben übertragbar und für die ältere Generation insgesamt schön anzusehen und anzuhören.

                                                Marlen Schülpke, Klasse 9a







 

 

 

Hinter den Kulissen des Tanztheaters Bielefeld

Projekttag der 8c im Stadttheater


Im Rahmen des Zeitungsprojekts „Klasse“ und der neuen Schulpartnerschaft mit dem Stadttheater Bielefeld verbrachte die Klasse 8c am Dienstag, den 03.11.2009 unter der Leitung der Lehrerin Anette Jupke einen Vormittag beim Tanztheater Bielefeld. Die Schüler und Schülerinnen durften  einen Blick hinter die Kulissen des Theaters werfen und gruppenweise Interviews mit verschiedenen Beteiligten der Sparte Tanz führen.

Die Theaterpädagogin Beate Brieden führte zunächst die Schüler und Schülerinnen durch das Theater und als erstes durfte sich die Klasse die Hauptbühne des Stadttheaters angucken, wobei sie zahlreiche Informationen erhielten, z.B. dass die Drehscheibe auf der Bühne einmalig in ganz Europa ist.

Von 9.30 Uhr bis 10.00 Uhr wurden der Choreograph Gregor Zöllig, die Trainingsleiterin Christine Biedermann, der Dramaturg Diether Schlicker und Brigitte Uray und Gianni Cuccaro aus dem Tanzensemble interviewt. Dabei gab es Fragen zu ihrem Beruf, zur Zusammenarbeit im Stadttheater Bielefeld und zu dem neuen Tanzstück „Just in time“.
Eine Gruppe aus der Klasse spezialisierte sich auf die Technik, die Kostümabteilung und den Malersaal.
 Anschließend durfte die Klasse bis 11.00 Uhr das Training der Tänzer und Tänzerinnen mit verfolgen und dabei bemerkte sie, dass so ein Training ziemlich anstrengend und hart sein kann.
Nach einer kurzen Pause zeigte Beate Brieden weitere Räumlichkeiten des Stadttheaters, z.B. den Kostümfundus und die Maskenräume.

Für die Schüler und Schülerinnen war es ein interessanter und besonderer Tag, an dem sie viele Informationen erhielten. Die meisten waren noch nie hier im Theater gewesen und erst recht nicht auf der großen Bühne und im Trainingssaal.


An dem Sonntag darauf besuchte die Gruppe die aktuelle Vorstellung des Tanztheaters „Just in time“. Den Schülern und Schülerinnen hat es sehr viel Spaß gemacht, denn es war ein eher unerwartetes Stück für die Klasse.


Sharareh Nassiri (8c)