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Klasse 6a

hat "Fabeln" genauer unter die Lupe genommen



Klasse 6a

Veröffentlicht von kmudrick (kmudrick) am 11 Feb 2018
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In den letzten Wochen hat die Klasse 6a „Fabeln“ genauer unter die Lupe genommen.
Es wurde viel gelesen – aber auch eigene Fabeln geschrieben.
Am Ende durfte jede/r kreativ sein und seine beste Fabel oder den eigenen Fabel-Comic präsentieren.
Dies sind einige Ergebnisse:
 

                                                     Der Bär und der Tiger
                                                  nach Nathanael

Am Ende eines Tages, an dem ein Bär keine Beute für sich auftreiben konnte, entdeckte dieser neben einem strömenden Fluss ein Stück Fleisch. Gleichzeitig hatte aber auch ein hungriger Tiger das Fleischstück entdeckt. Beide stürzten auf den Leckerbissen zu, um ihn zu verschlingen.
Der Tiger brüllte zu den Bär: „Das ist meine Keule, verschwinde!“ „Ich war zuerst hier,“ erwiderte der Bär, „also gehört sie mir!“
Der Bär und der Tiger rannten aufeinander los und kämpften um das Stück Fleisch. Der Bär stupste beim Kampf die Keule aus Versehen an, und sie rollte dann in den Fluss. Zufällig schwamm ein Krokodil vorbei, bemerkte die Keule, schnappte sie blitzschnell mit seinem Maul und verschlang sie.

Moral: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
 

 

                                                     Die Ameise und der Vogel

                                  von Helin Basuslu & Jana Marie Bogdanski


An einem sonnigen und heißen Sommertag saß ein Vogel gemütlich in einer Baumkrone über einem Brunnen. Nicht weit entfernt saß eine Ameise auf einer Wiese. Da wurde die Ameise sehr durstig von der Hitze. Sie schaute sich um und erblickte einen Brunnen, der bis zum Rand mit Wasser gefüllt war. Flink kletterte sie an dem Rand des Brunnens hoch. Als sie oben war, beugte sie sich gierig nach dem Wasser. Plötzlich verlor sie ihr Gleichgewicht und fiel in den Brunnen. „Hilfe, Hilfe!“, rief sie aus ganzer Kehle, „Ich kann nicht schwimmen! Ich ertrinke!“ Der Vogel, der auf der Baumkrone über dem Brunnen saß, hörte den Hilferuf. Er zupfte einen Zweig aus der Baumkrone. „Hier ein Zweig“, sagte der Vogel, „versuch dich damit zu retten!“ Die Ameise rettete sich flink mit der Hilfe des Zweiges aus dem Brunnen und bedankte sich bei dem Vogel. Außerdem war ihr bewusst, dass sie dem Vogel etwas schuldig war! Der Gedanke hielt nicht lange an, denn plötzlich sah sie einen Vogelfänger mit einem großen und langen Käscher, den er schon bald schwang! Auf einmal holte der Vogelfänger weit aus, um den Vogel zu fangen. Doch das bemerkte die Ameise und dachte sich: „Jetzt kann ich dem Vogel mal helfen!“ Sie kletterte auf seinen großen und haarigen Fuß und biss leidenschaftlich hinein! Der Vogelfänger war durch den Schmerz kurz abgelenkt, so dass der Vogel wegfliegen konnte.

Moral: Hilfe wird belohnt!

 

weiterer Beitrag als pdf-Datei

Zuletzt geändert am: 11 Feb 2018 um 15:41

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